Diese Materialsammlung enthält Arbeitsmaterialien, die auf die Lernpotenziale der Schülerschaft von Integrierten Sekundarschulen aufbauen. Die Materialien sind entsprechend der Registratur des Berufswahlpasses (BWP) systematisiert. Die Materialsammlung ist in enger Kooperation mit Lehrkräften der Röntgen-Schule entstanden.

Erweiterte LBO-Materialien zum BWP (6,8 MB)

  

01 Einführung

Neben den Arbeitsblättern zur Personalisierung und Bedeutung des BWP findet man in dieser Datei eine jugendgerechte Zusammenfassung der Berufsorientierung mit einer Definition und den vier Schritten bis zum Ausbildungsplatz: 

Schritt 1: Profil erstellen, 

Schritt 2: passenden Beruf zum Profil finden, 

Schritt 3: praktische Erfahrung sammeln,

Schritt 4: Bewerbungsverfahren.

01 Einführung und Inhaltsangabe (700 KB)

  

02 Kapitel 1: Angebote und Beratung

In diesem Kapitel können alle berufsorientierenden Angebote an der Schule dokumentiert werden und damit für alle Beteiligten sichtbar gemacht werden. Damit wird der Informationsfluss gewährleistet. Außerdem kann man allgemeine Informationsmaterialien wie beispielsweise die Broschüren der Agentur für Arbeit oder die lokalen Beratungsstellen dem Lernenden an dieser Stelle zur Verfügung stellen.

02 Kapitel 1: Angebote (2 MB)

  

03 Kapitel 1: Arbeitsrecht und Unfallschutz

Diese Datei enthält die rechtlichen Grundlagen zum Jugendarbeitsschutzgesetz. Mit einer Vorlage eines Ausbildungsvertrages und Regelungen zu »Ferienjobs« kann man die rechtlichen Grundlagen für die Lernenden lebensnah gestalten. Die Grundlagen des Unfallschutzes sollten vor einem Praktikum durchgenommen werden.

03 Kapitel 1: Arbeitsrecht und Unfallschutz (1 MB)

  

04 Kapitel 2.1: Mein persönliches Profil

Den Profilbildungsprozess  kann man in der 7. Klasse beginnen und langsam aufbauen. Mit den Materialien werden in kleinen praktischen Schritten die Jugendlichen an die Selbstreflexion herangeführt. Dabei soll der erste Schritt die eigene Lebenssituation bewusst machen. Darauf aufbauend kann man mit den Schüler/-innen Eigenschaften, Fähigkeiten und Fertigkeiten nach und nach einführen und ihnen die entsprechenden Ausprägungen vermitteln. Zu Beginn der 10. Klasse sollte das Gesamtprofil erstellt worden sein. Es dient als Grundlage für den Bewerbungsprozess am Übergang Schule–Beruf.

04 Kapitel 2.1: Mein persönliches Profil (1,7 MB)

 

05 Kapitel 2.2: Meine Lernplanung

Eines der wichtigsten Kriterien für die individuellen Vermittlungschancen der Jugendlichen sind die individuellen schulischen Leistungen. Die Arbeitsblätter in dieser Datei helfen den Jugendlichen von Beginn der 7. Klasse, die Bedeutsamkeit von schulischen Leistungen zu erkennen und Verantwortung dafür zu übernehmen. So haben viele Schüler/-innen ein »AHA!«-Erlebnis, wenn sie nach jeder Zeugnisausgabe ihre Noten in die Übersicht Seite 37 eintragen. An dieser Übersicht können sowohl Berater/-innen als auch die Jugendlichen selber die individuelle Entwicklung auf einen Blick ablesen.

05 Kapitel 2.2: Meine Lernplanung (300 KB)

 

06 Kapitel 2.3: Meine Übergangsschritte

Dieses Kapitel teilt sich in drei Schritte auf.

  1. Am Anfang steht die theoretische Auseinandersetzung mit dem Berufsleben. Welche Berufe gibt es, welche finden die Schüler/-innen interessant für sich und welche passen zu den individuellen persönlichen Voraussetzungen. 
  2. Im zweiten Schritt sollen die theoretischen Überlegungen in der realen Arbeitswelt erprobt und reflektiert werden. Diese kann man in den Arbeitsblättern 48 bis 55 dokumentieren. Sie dienen ebenso wie das persönliche Profil als Grundlage für die konkreten Bewerbungen. 
  3. Den Übergang von der Schule in den Beruf kann man dann mit den nächsten Abschnitten planen und trainieren. Von der schriftlichen Bewerbung über das Telefontraining bis zum Vorstellungsgespräch sind alle Schritte bis zum Ausbildungsplatz für die Jugendlichen  nachvollziehbar aufgearbeitet.

06 Kapitel 2.3: Meine Übergangsschritte (1,6 MB)

  

07 Kapitel 3: Dokumentation

In diesem Abschnitt kann man Unterlagen über erbrachte Leistungen und Praxiserfahrungen sammeln. Alles, was für die Bewerbung und für einen Ausbildungsplatz wichtig sein könnte, kann der Lernende sorgfältig und systematisch abheften. Bevor ein Betrieb oder ein Unternehmen Jemanden einstellt, möchten sie wissen, wer der Bewerbende ist und was er/sie kann. Deshalb benötigt man viele Unterlagen, die etwas über den Jugendlichen, seine Leistungen und seine Praxiserfahrungen aussagen.

07 Kapitel 3: Dokumentation (200 KB)